kinderprogramme

1 Gauls Kinderlieder
Ein humorvolles Kinderprogramm für Kinder von 4 bis 8 mit lustiger Einbeziehung der anwesenden Erwachsenen. Ulrich Gabriel singt und spielt Klavier. Aus dem Programm: Der kaputte Fernsehapparat, Das kleine Ich bin Ich, Wer kommt mit nach Afrika? Tante Andante und Onkel Bellini, Einfache Sing-, Klatsch-, Sprach- und Rhythmusspiele. Die Kinder sind 50 Minuten musikalisch beschäftigt. ... ein einfaches, aber durch feinen Witz und pädagogische Raffinesse bestechendes Animationsprogramm
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2 DIE SIEBENLÄNDERREISE
Sieben Länder sieben Sprachen sieben Lieder von und mit Ulrich Gabriel (p, voc, mod). Pädagogisch aufgebaute Singstunde unter ständiger aktive Beteiligung der Kinder mit Rhythmus, Bewegung, Stimme und Wissen, angeleitet von Mag. Ulrich Gabriel (GAULS KINDERLIEDER). Dabei werden 7 Länder besucht, 8 Lieder aus diesen Ländern gesungen und 7 Sprachen kennengelernt. Im Programm wird eine Weltkarte entrollt, der Hase Nagobert (Handpuppe) soll auf arabisch, türkisch, spanisch, französisch, englisch, italienisch und im Dialekt auf drei zählen lernen, was ständig scheitert. Ein kubanisches Schiffchen wird sichtbar und 8 weitere Tiere (monkey, donkey, dog, frog, cat, chicken, grub, pig) treten auf, die z. T. von Kindern gespielt werden. Nahezu jedes Lied ist mit Bewegung verbunden, die Kinder lernen über die Weltkarte globale Orientierung und Lust an Fremdsprachen. Ein Kanon und Gruppensingen bilden zusätzlich unterhaltsame Ergänzung. Das Programm wird seit Herbst 2009 mit großem Erfolg (über 600 Kinder) mehrfach im Rahmen der Aktion KINDER IN DIE MITTE (Land Vorarlberg) aufgeführt.mehr Infos
3 DER KLINGENDE ADVENTSKALENDER
Wie der Schneehase NAGOBERT auf Weihnachten wartete. Ein lustiges Advents- und Weihnachtsliederprogramm zum Mitsingen alter und neuer Weihnachtslieder nach der CD „Der klingende Adventskalender“ für Kinder von 4 bis 8 Jahren und Erwachsene. Ulrich Gabriel singt und spielt Klavier (Keyboard). Aus dem Programm: "Kling Glöckchen Klingelingeling, Lasst uns froh und munter sein, Gatatumba, Alle Jahre wieder, Tjo tjo i ri, Jingle Bells, O Tannenbaum, Leise rieselt der Schnee, Ihr Kinderlein kommet, We wish you a merry Christmas" ... Pflege der heimischen und internationalen Weihnachtslieder zur Advents- und Weihnachtszeit.mehr Infos
4 SINGEN BITTE
Ein spezielles Sing-Projekt von Ulrich Gabriel für die Aktion "Kinder in die Mitte" der Vorarlberger Landesregierung. Öffentliche Singveranstaltungen für Familien mit Kindern. Überall und zu jeder Jahreszeit die passenden Lieder. Ziel ist die Wiederbelebung des Gemeinschaftsgesanges, das Wiederentdecken der eigenen Gesangstimme und die Pflege wertvollen Liedgutes in und außerhalb der Familie. Im Mittelpunkt stehen die Kinder gemäß der Aktion "Kinder in die Mitte" der Vorarlberger Landesregierung.Kontakt:
Amt der Vorarlberger Landesregierung
Abteilung IVa, Jugend und Familienreferat
Initiative "Kinder in die Mitte"
www.vorarlberg.at/kinderindiemitte
T: 05574 511-0
lesen statt warten
lesen statt warten

Minibibliothek im Wartezimmer
Wir kennen es alle: zwei, drei Boulevardzeitungen, der Stern vom Vormonat, eine alte Bunte, dazwischen die Vorarlberg-Illustrierte, eine Krankenkassa-Zeitschrift, manchmal ein abgegriffenes Geo und eine paar verlorene Medikamentreklamen. Dieses schmale Leseangebot erwartet die Patienten in den meisten Wartezimmern.
Mit einer vollkommen neuen Idee traten 2009 die Ärztekammer in Kooperation mit dem Land Vorarlberg und dem Verlag unartproduktion an die Vorarlberger Ärzte mit der Einladung heran, inmitten des bestehenden Zeitungshaufens ein wenig wertvolle Literatur im Wartezimmer zu präsentieren.
Dazu wurde eine einfache, platzsparende Mini-Bibliothek in Karton entwickelt, die ansprechenden, leicht lesbaren Lesestoff speziell für’s Wartezimmer anbietet und zum Lesen einlädt. In der neuen Wartezimmer-Minibibliothek (Foto) befinden sich drei Lese-Objekte:
- Die 4-mal pro Jahr erscheinende Vorarlberger Literaturzeitschrift MIROMENTE,
- eines der beliebten Städte-, bzw. Regionen-Lesebücher (z.B. Alpenrhein-Lesebuch) und
- das neue Wartezimmer-Taschenbuch von Ulrich Gabriel und Wolfgang Mörth "Verschreibungspflichtig"
lesebuchreihe "lies, wo du lebst!"
lesebuchreihe "lies, wo du lebst!"

Jedes Lesebuch bringt alte und neue Geschichten, Anekdoten, Dokumente, Chroniken, Gedichte, Sagen, Erzählungen und Mundartgedichte der betreffenden Region und lädt zu kurzen und abwechslungsreichen Einblicken in Geschichte, Leben und Leute der betreffenden Stadt oder Region. Motto: Lies wo du lebst! Die Herausgabe folgt der Idee des alten und jedem vertrauten Schullesebuches. Das erste Lesebuch erschien 2006.
Zwischenzeitlich sind 10 Lesebücher (Dornbirn, Bregenz, Hofsteig, Feldkirch, Alpenrhein, Bludenz, Walgau, Arlbergbahn, Bregenzerwald, Götzis) in dieser Reihe erschienen. 2011 präsentieren wir nun das langerwartete
LUSTENAU LESEBUCH
als 11. Lesebuch der unartproduktion
Zwischenzeitlich sind 10 Lesebücher (Dornbirn, Bregenz, Hofsteig, Feldkirch, Alpenrhein, Bludenz, Walgau, Arlbergbahn, Bregenzerwald, Götzis) in dieser Reihe erschienen. 2011 präsentieren wir nun das langerwartete
LUSTENAU LESEBUCH
als 11. Lesebuch der unartproduktion
die kleinen

die kleinen
- "Auf den Spuren der Walser am Tannberg", dem kulturhistorischen Wanderführer, wandeln Sie mit Olaf Sailer
- Mit "Verschreibungspflichtig" und "Fröhliche Weihnachtl" betitelt Wolfgang Mörth seine beiden humorvollen "Kleinen"
- Philibert Ferkel's Anthologie resumiert in "Uns zerklemmt die Weltlochlast"
- Sagen entlang des "Grünen Ring" in Lech mit einem charmanten Augenzwinkern festgehalten in "Ein Samurai am Kriegerhorn" von Daniela Egger.
- Einmalig, exzentrisch und unverkennbar: "Caro Curtzio! - Mon cher Popaul!" der e-mail Wechsel zwischen Kurt Bracharz und Paul Renner
mundartMai
mundartMai

Inmitten Globalisierung und Internationalisierung tritt seit einigen Jahren der Trend zur Regionalisierung stärker hervor. Ein Reflex? Eine Gegenbewegung? Die Regionen legen jedenfalls wieder mehr Wert auf ihre Unterschiedlichkeit und ihre Unterscheidbarkeit. Im Zuge dessen wurde die große Vielfalt der Vorarlberger Dialekte wiederentdeckt und neu betont. Mundart ist wieder „in“. Die Dialekte sind jedoch wie alle Sprachen einem steten Wandel unterworfen. Umgangssprachen, Fremdwörter, Abkürzungen und „Modesprechs“, wie z.B. „in“, beeinfl ussen die Mundart. Alte Formen, wie z.B. das „Gsi“, scheinen verdrängt zu werden und nicht immer tritt Neues an ihre Stelle. Weltweit wird das Aussterben vieler Sprachen beklagt.
Das Motto des mundartMAI’s „make gsi not war“ macht als Sprachmix (englisch, Mundart, hochdeutsch) den Bock zum Gärtner.
Die Parodie in Form eines Verkehrszeichens weist humorvoll auf das verschwindende „Gsi“ hin. Der Großteil mündlicher Kommunikation ist heute Verkehrsmundart bzw. ein vielfältiger, umgangssprachlicher Mix, die Grundmundart bleibt fiktive Nachkonstruktion, deren Verschwundensein zumeist beklagt wird.
Die Werke der MundartdichterInnen bieten sich als Seismographen der Veränderung der Sprachlandschaft an. Es geht weniger um die Inhalte, viel mehr um charakteristische, oft einzigartige Klänge, Laute, Sprach- und Wortmelodien, Takte und Rhythmen der Mundarten.
Der jährlich von der unartproduktion veranstaltete "mundartMAI" stellt somit eine Sprachklangreihe dar. Humorvoll und musikalisch garniert präsentieren wir auf Veranstaltungen mit Mundart-AutorInnen, MusikerInnen und Ensembles die bunte Palette der regionalen Mundarten.
Das Motto des mundartMAI’s „make gsi not war“ macht als Sprachmix (englisch, Mundart, hochdeutsch) den Bock zum Gärtner.
Die Parodie in Form eines Verkehrszeichens weist humorvoll auf das verschwindende „Gsi“ hin. Der Großteil mündlicher Kommunikation ist heute Verkehrsmundart bzw. ein vielfältiger, umgangssprachlicher Mix, die Grundmundart bleibt fiktive Nachkonstruktion, deren Verschwundensein zumeist beklagt wird.
Die Werke der MundartdichterInnen bieten sich als Seismographen der Veränderung der Sprachlandschaft an. Es geht weniger um die Inhalte, viel mehr um charakteristische, oft einzigartige Klänge, Laute, Sprach- und Wortmelodien, Takte und Rhythmen der Mundarten.
Der jährlich von der unartproduktion veranstaltete "mundartMAI" stellt somit eine Sprachklangreihe dar. Humorvoll und musikalisch garniert präsentieren wir auf Veranstaltungen mit Mundart-AutorInnen, MusikerInnen und Ensembles die bunte Palette der regionalen Mundarten.
musik.welt.räume
musik.welt.räume

Eine neue Reihe von unartproduktion
„Diese CD - Reihe von unartproduktion vermittelt Ausblicke auf geographisch definierte Räume und stellt musikalische Einblicke in Kulturen und Sprachenvielfalt einer sich transformierenden Welt zur Verfügung. Mit der Schaffung kreativer musik.welt.räume wird die Lust auf die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenswelten und Weltregionen angeregt, das anthropologische Verstehen und der transkulturelle Dialog gefördert.“
Lucia Mennel
In dieser Reihe bislang erschienen:
Parampampin Kinder und Karibik
Die Themen der Lieder sind vielfach auch jene unserer Kinderwelten, es dominieren die Tiere. Elefanten versuchen auf einem Spinnennetz zu balanzieren, das störrische Eselchen erscheint gleich zweimal, beim zweiten Mal hinreißend gesungen von der 3,5 jährigen Alicia.
Gleich am Beginn wird der Zug sehnsüchtig erwartet, der kleine Finger geht spazieren, Tiere werden beim Gehen nachgeahmt und ein kleines Hündchen wird für wenig Geld und ein paar Leder-Lackstiefel verkauft. Am Beginn der CD steht ein rhythmisch melodischer Ohrwurm: Pimpon, die Puppe aus Karton in zweisprachiger Auflösung und zum Mitklatschen animierend.
Karibische Rhythmen
Überhaupt dominieren karibische Rhythmen, jazzige Harmonik und Melodik und mithin Lebensfreude in allen Nummern der CD, was sie auch für Erwachsene leicht konsumierbar macht und den eher seltenen Fall einer Kinder-CD darstellt, dass nämlich Erwachsene und Kinder die CD gemeinsam mit Genuss hören können – ohne in einen (Musik-)Streit zu geraten. Die hervorragend musikalischen Arrangements und die kreative Umsetzung garantieren das Hörvergnügen. AUSZEICHNUNG mit dem internationalen Preis CUBADISCO 2009.
Parampampin auch live
Die interessanten Arrangements und viele Kompositionen sind von Eldis La Rosa Monier, der nicht nur selbst Saxophon, Perkussion, Piano, Drums spielt und auch noch singt, sondern auch hervorragende MusikerInnen um sich geschart hat.
mehr Infos
„Diese CD - Reihe von unartproduktion vermittelt Ausblicke auf geographisch definierte Räume und stellt musikalische Einblicke in Kulturen und Sprachenvielfalt einer sich transformierenden Welt zur Verfügung. Mit der Schaffung kreativer musik.welt.räume wird die Lust auf die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenswelten und Weltregionen angeregt, das anthropologische Verstehen und der transkulturelle Dialog gefördert.“
Lucia Mennel
In dieser Reihe bislang erschienen:
Parampampin Kinder und Karibik
Die Themen der Lieder sind vielfach auch jene unserer Kinderwelten, es dominieren die Tiere. Elefanten versuchen auf einem Spinnennetz zu balanzieren, das störrische Eselchen erscheint gleich zweimal, beim zweiten Mal hinreißend gesungen von der 3,5 jährigen Alicia.
Gleich am Beginn wird der Zug sehnsüchtig erwartet, der kleine Finger geht spazieren, Tiere werden beim Gehen nachgeahmt und ein kleines Hündchen wird für wenig Geld und ein paar Leder-Lackstiefel verkauft. Am Beginn der CD steht ein rhythmisch melodischer Ohrwurm: Pimpon, die Puppe aus Karton in zweisprachiger Auflösung und zum Mitklatschen animierend.
Karibische Rhythmen
Überhaupt dominieren karibische Rhythmen, jazzige Harmonik und Melodik und mithin Lebensfreude in allen Nummern der CD, was sie auch für Erwachsene leicht konsumierbar macht und den eher seltenen Fall einer Kinder-CD darstellt, dass nämlich Erwachsene und Kinder die CD gemeinsam mit Genuss hören können – ohne in einen (Musik-)Streit zu geraten. Die hervorragend musikalischen Arrangements und die kreative Umsetzung garantieren das Hörvergnügen. AUSZEICHNUNG mit dem internationalen Preis CUBADISCO 2009.
Parampampin auch live
Die interessanten Arrangements und viele Kompositionen sind von Eldis La Rosa Monier, der nicht nur selbst Saxophon, Perkussion, Piano, Drums spielt und auch noch singt, sondern auch hervorragende MusikerInnen um sich geschart hat.
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an.chor

an.chor
Jede(r) TeilnehmerIn erhält dabei einen dem Zulassungsschein nachempfundenen SINGFÜHRERSCHEIN „Lizenz zum Mitsingen – berechtigt zur Stimmabgabe“. Der Singführerschein wird auf jeder Veranstaltung kostenlos ausgegeben und auf Wunsch mit dem unart-Original-Stempel „Ich habe gesungen“ gestempelt. Wenn acht Stempel gesammelt sind, erhält der Inhaber „Die goldene Sängernadel“.
Die Termine zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unter events & termine. Einladungen ergehen per e-mail an newsletter-Registrierte und Singführerscheinbesitzer.
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neue musik
neue musik
und (Partitur-) Lesen anregen soll, insbesondere von Zeitgenössischer Musik.
Bislang in dieser Reihe erschienen:
Das „NEUE MUSIK LESEBUCH #01 - HASSGESCHICHTE von Gerold Amann “in einer limitierten Auflage von 300 nummerierten und von Gerold Amann signierten Exemplaren.
Verwünschungen, Liebeszauber, Hexerei und schwarze Magie sind die Bausteine der Hassgeschichte. Deshalb werden Krebsgestalten, Umkehrungen und andere strenge formale Konzepte zu deren Umsetzung angewendet. Der gesamte Text bezieht sich auf das Palindrom
RUHE LIEGT IM TIER ... REIT MIT GEILE HUR. Von hinten nach vorne gelesen ergibt sich der gleiche Text.
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lucy's anthropology
lucy's anthropology
who is lucy?
Lucia Mennel (PhD) is an ethnographer, musical and medical anthropologist.
further information
Lucy, die Hominidin
“Wäre nicht ein junger amerikanischer Paläoanthropologe zufällig und rechtzeitig zum Treffen mit LUCY erschienen, so wäre LUCY in die Vergessenheit entschwunden, und die Menschheit wäre auf unabsehbare Zeit um ein tieferes Verständnis ihrer Herkunft ärmer", schreibt Harvey Rachlin in "Skurrile Mueumsstücke aus aller Welt" (dtv 1998:24ff).
LUCY, ist eine Hominidin, die ungefähr 3,2 Millionen Jahre alt ist. Wahrscheinlich lebte sie in der Nähe eines Sees, im Gebiet der Afar in Äthiopien. Dort lebte sie vor mehr als drei Millionen Jahren mit ihrer Spezies. Das Original der LUCY liegt in Äthiopien im National Museum von Addis Abeba, eine Kopie davon befindet sich im Musee de l'homme in Paris.
Die Heilige Luzia The saint/la santa/die Heilige LUCIA/LUZIA (LUCIE, LUZIE, LUCY) Märtyrerin. Geboren um 286 in Syrakus auf Sizilien, Italien, gestorben 304 in Syrakus.
Patronin der Blinden, der kranken Kinder, der reuigen Dirnen, der Bauern, der Glaser, Sattler, Schneider, Näherinnen, Weber, Messerschmiede, Kutscher, Schreiber, Notare, Polsterer, Pedelle, Türhüter; in England der Schriftsteller, Anwälte und Hausierer; Patronin gegen Augenleiden, Halsschmerzen, Infektionen, etc. Ihr Gedenktag ist der 13. Dezember
what is anthropology?
"what makes anthropology anthropology is not a specific object of enquiry, but the history of anthropology as a discipline and a practice" (henrietta l. moore 2000)"in the anthropology of art, as with other contemporary locations of ethnographic research, it is no longer possible for anthropologists to address subjects "cleanly" - that is, as subjects in relation to whom they, or their discipline of study, do not already have a history of relations" (george e. marcus and red r. myers 1995)anthropologists do ethnographic research in regional fields and on specified topics. anthropologists take fieldnotes and relate their (participative) observations to hypothetic assumptions and theoretical propositions. anthropologists make knowledge by collecting empirical data in different social fields and world areas. anthropologists investigate abroad and at home in social systems, different cultures and cultural differences, and they ask how these differences are embeded and related to power positions, world history and scientific discourses. anthropologist visit other countries, participate in different communities, talk to people, make comparisions, do archive research, make interviews and write texts and reflect about their doings. out of these practices, observations and memories they construct knowledge with reference to their field notes and present it to other cultural contexts. they might be seen as mediators between different cultures and distinct cultural fields.
Jedenfalls hat es die Anthropologin nicht mit bloßen Beschreibungen zu tun, sondern mit einem etwas höheren Abstraktionsniveau, einem größeren Maß an Verallgemeinerung. Ihre erste Aufgabe besteht in der gewissenhaften Sammlung vieler Beobachtungen des einheimischen Lebens - aber der nächste Schritt ist nicht ein bloßes Zusammenfassen dieser Daten; er besteht eher darin, die Daten in einer abstrakten Sprache zu interpretieren, die das Vokabular und die Vorstellungen, wie sie sich explizit und implizit in der eigenen Kultur finden, transzendiert und einschließt. Es ist nicht möglich, die wissenschaftliche Beschreibung einer indigenen Kultur in der Muttersprache der Forscherin zu geben; die Anthropologin muss ein abstrakteres Vokabular ersinnen, mit dem sich sowohl die eigene Kultur als auch die andere Kultur beschreiben lässt (Vgl. Gregory Bateson 1988).
What do anthropologists do?"Organisations like academe aim to create small ponds - faculties, departmenst - where members, like fishes, can feel themselves big. This helps them to be satisfied with and rejoice in small successes - as the smaller the pond the bigger they may appear. It also makes it possible to have a career - to go from smaller ponds to bigger ones without having to realise this to be but a substitute for personal growth. And it makes it possible to call on others when challenged, to share in their success or have them take the blame when failure looms.Such organisations also create a risk, therefore, that of seduciing one to forget that there is a world outside the ponds, or if one wishes outside Plat's cave, where there is nothing to make the world look smaller, and oneself bigger; where no career seems relevant and where there is no one to fall back on. This risk often ist substantial. It appears easy, for example, to show that at present, academics increasingly lean on others. There are still those who appear to stand out, however, and not to have succumbed to the comforts of academe..."Gerard de Zeeuw "The Heroes and the Helpers" in Ranulph Glanville / Karl H. Müller (eds.) Godon Pask, Philosopher Mechanic. An Introduction to the Cybernetician's Cybernetician. Edition Echoraum. Vol 6. Wien 2007: 143ff.
publications
mennel, lucia (2007):
Kuba: Import und Export von Kultur und Musik in: Vittoria Capresi (Hg.): Kolonialismus: Architektur - Städtebau - Kultur. Beiträge zur Baugeschichte und Bauforschung der Technischen Universität Wien. NWV. Wien. Graz. 2007: 129-149.
mennel, lucia (2007):
"La Habana Sandunga" in: Gerhard Drekonja-Kornat (Hg.): Havanna. Vergangenheit Gegenwart Zukunft. LIT Verlag. Wien. 2007: 149-158.
mennel, lucia (2007):
"Gender, Resistance and Freedom: A case study on the warrior women in Krumbach 1807 and some transnational co-relations with the Caribbean" in: JNBC/SOCARE/IOJ BICENTENARY CONFERENCE. Jamaica, December 5-8, 2007: 13
mennel, lucia (2005):
FE/male Drums: Genusdiskurse am Beispiel von Trommeln in Havanna. eine musikanthropologische Geschlechterstudie der Perkussion. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2005. 187 S. Europäische Hochschulschriften: Reihe 19, Volkskunde/Ethnologie, Abt. B: Ethnologie. Bd. 69. ISBN 3-631-53558-9
mennel, lucia (2003):
Wahrsager, Heilige und Natur: die afrokubanischen Religionen - eine mystisch anmutende Mixtur aus afrikanisch-christlichen Weltbildern. in: wann&wo, sonntag, 2003/03/09, s40.
mennel lucia (1997):
jupe en bloque: rebellionen im bregenzerwald.in: frauen in der övp vorarlberg, hecht verlag, hard. 1997:44-50.
music, performanceart, lyrics and video
lyrics
cd: pictures of my soul: lumen drums and back vocals: production with sun luca, vienna 1996.
fernsehbilder und körperportraits mit edgar leissing, harald peter und lucia mennel: körper bild - bild körper - farb bild. künstlerhaus: katalog berufsvereinigung der bildenden künstler vorarlbergs, palais thurn + taxis. bregenz 1988.
lyrik preis: literaturwettbewerb vorarlberg, bregenz 1987.
friedensgala mit supermax: lumen performance und lesung "neutrinos". stadthalle feldkirch 1986.
duniya
dun dun iya
caballo de mi tiempo
tiempo libre en el monte
por carreteras y por campos
me llevas sin vallados
iya dun dun
me llevas a lugares
donde el tiempo
es horizonte sin fin
caballo de mi tiempo
dun iya dun
caballo de mi espacio
vamos palmonte dun dun
dundun iya dun
tu y yo
dundun iya dun
caballo mioharía memoria de siempre
mi iya dunja
dun iya iya dun
dun dun
iya
duniya
dun
iya
presentations
HUMAN BODIES, CATHOLIC SAINTS AND CARIBBEAN ORISHAS IN THE TRANSCULTURAL SYSTEMS OF CUBAN MEDICINE AND RELIGION" 2nd International Symposium on Comparative and Integrative Medicine, at the 18th International Conference on Systems Research, Informatics and Cybernetics, August 7-12, 2006, Baden-Baden, Germany, 08.08.06
"RADIO BEMBA, HIP HOP CULTURE AND RAP CUBANO" Ixth Interdisciplinary Congress "Global Fire" of the Society for Caribbean Research, December 1st - 4th 2005 at the Department of Social and Cultural Anthropology, University of Vienna/Austria, 03.12.05"
CUBA: IMPORT UND EXPORT VON KULTUR UND MUSIK" tu wien, transdisziplinäres colloquium "kultur, architektur und kolonialismus"(austria, vienna 2005)
"DEFINICION M": transculturation and la rumba cubana + video presentation musikwissenschaft wien, vo: gerhard kubik (austria, vienna 2005)
"HAITI EN EL ESPEJO DE MAJA DEREN": audio-visual and performative anthropology (cuba, la habana, 2005)
"PLAY FOOL TO CATCH WISE" - some cultural specific insights to conceptions of madness (united kingdom, saint hilda, oxford 2003)
"CANCIONES DE CUNA" - socialisación y enculturación en tres distintas espacios culturales(cuba, guanabacoa/la habana 2004)
das trio fool & flissig
das trio fool & flissig

(gegründet 1995)
Rolf Aberer (Gitarrenbaß)
Ulrich Gabriel (Klarinette)
Herbert van Smuer (Akkordeon)
DIE MUSIK
Akustisch, dezente Musik zum Essen, ruhige Barmusik, musikalische Umrahmungen von Veranstaltungen. Álle Musikstücke sind speziel arrangiert von Rolf Aberer. Niveauvolle leicht schräge Unterhaltungsmusik vom Schlager bis zur Eigenkomposition.
REPERTOIRE
(1) Kompositionen von Rolf Aberer: Begleiterscheinung, Der Herze-go-wiener, Dekadenzpotpourri, Siebente, Die Unterhalter, Ein Walzertrauma, Fertigteiltango, Hetz, Höhen und Tiefen, It is necessary, Juchhe, Kanon, Kuckuck, Minimale Möglichkeit, Müssiggängler, Nett's Werk, Nomolas, Notstandsländler, Schwingen, Schneeweiß, Sei endlich zufrieden, Stadelmann, Waxdummspolka, Williams & Scotch ...
(2) "Kassenschlager": All of me, Das seltsame Spiel mit den roten Lippen, Klarinettenmuckl, Dort wo mein Seemann steht, ein Krokodil auf Reisen, Fools Europa, Fools und flissigs Wasser, d'Holothurie, Kmetic praznuse, O mein Papa, O teure Heimat, Petite fleur, Stranger on the shore, Tango pour Caude, Time after time, Veni sul mar, Träumender Rümms, Vorallemberg, Wild cat blues.
Alle Arrangements von Rolf Aberer.
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jodeln in indien
jodeln in indien

Robert Pollak, Video, ca 110 Min.
Die Städte Dornbirn und Bhubaneswar sind Ausgangs- und Zielpunkt der musikalischen Kulturreise. Der indische Immigrant Kamalakanta Mohanty und das eigens zusammengestellte Musikensemble "Austrian Alpine Music Quartet" stehen im Zentrum des Films. Evelyn Fink-Mennel (voc, vl, jew’s harp), Ulrich Gabriel (voc, clar in c), Philipp Lingg (voc, acc) und Hans Rinner (voc, devil-violin) haben ihr bizarres Klang-Konglomerat aus sakraler Musik, volkstümlicher Tanzmusik, Jodlern und experimenteller Musik auch auf CD gebannt (die gibts mit der Eintrittskarte dazu).Die vier MusikerInnen, Evelyn samt Mann und Kinder und der Wirt des Indischen Restaurants im Haslach bei Dornbirn, reisen also mit Auto und Bahn durch Indien, lernen mit den Fingern zu essen, das Chaos auf den Strassen kennen und werden mit allen akademischen Titeln einer indischen Elite vorgestellt, die respektvoll, manchmal ratlos und verwundert, manchmal amüsiert und begeistert dem für sie exotischen Klängen lauschen. Pollak hat das Material sehr ausgewogen geschnitten, persönlicher Reisebericht (einmal musste man 15km außerhalb die Stadt, um ein Bier zu bekommen) und die eigenwilligen Musikbeiträge halten sich harmonisch die Waage. Positiv ist auf jeden Fall die respektvolle und offene Haltung dem Gastland Indien gegenüber (ganz im Gegensatz zum US-amerikanischen Machwerk Darjeeling Express, siehe unten) und die Bereitschaft, einen Gegenbesuch abzustatten. Was bei uns - vor allem in esoterischen Kreisen und im Ambiente von Entspannungsübungen - als Indische Musik vermarktet wird, ist ja auch nicht das, was in Indien aus dem Autoradio trällert!
Das Angebot von Indischen Buffet, Musik-CD (die kann man ausländischen Touristen zur Untermalung ihrer Bilder und Videos aus Vorarlberg mitgeben) und der Ansicht des Videos mittels Beamer garantiert einen durchaus unterhaltsamen Abend. Jedenfalls mehr als ein rein privates Reisevideo, durchaus ein originelles Beispiel für interkulturellen Austausch.
(Filmkritik Dr. Walter Fink)
Vorführangebote mit indischem Buffet
- Raita - verschiedene Salate mit Joghurtdressing
- Paokra - gebackenes Gemüse
- Tempel Dal - verschiedene Linsen mit Gemüse
- Chicken Masala - Huhn an pikanter Currysoße
- Pute Kashmiri - Pute mit Früchten und Nüssen
- Mutton Jaipuri - Curry vom Lamm
- Vegetable Curry - Gemüse mit verschiedenen Gewürzen
- Palag Paneer - hausgemachter Frischkäse mit Spinat und Bockshornklee
Das Buffet kann auch nach Absprache variiert werden.
2. Einfache Filmaufführung ohne Buffet
Der Film kann für Vorführungen als DVD oder als DVCam unter Bedingungen jederzeit gebucht werden. Druckvorlagen für Plakat, Flyer, Programm werden zur Verfügung gestellt.
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