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BvZ Schundheft Nr. 22 "SCHUNDLYRIK"

Schund22

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Die Geschichten des Baron von Zanzenberg

SCHUND
LYRIK

Gedichtspezialitäten

von GERHARD RUISS

Schundheft Nr. 22
EINZELHEFTBEZUG

Schöne, schlaue, pfiffige, gewitzte, aus-, ein-, ver-, gefallene, abge-, umge-, vom toten Baum gefallene, vom Rand der Gesellschaft gestützte, rostige, zerschlissene, schwartenmassakrierte, aufgespießte, vertrocknete, faule, abgebrannte, fette, verhungerte und recycelte Gedichtspezialitäten in stiller Anteilnahme von Gerhard Ruiss im Verlag still abgegebene halbnackte Schundgedichte warten am nassen Regentag sitzend reglos auf neugierige LyrikleserInnen. Das schundig schöne Layout legt einen rostrotbraunen Faden GERADEN WEGS durch das Heft. „es ist der glaube, der die berge versetzt, aber die gruben offenhält.“ (gaul)

Gerhard Ruiss
Lebt und arbeitet in Wien als Autor, Musiker und Interessenvertreter. Hält sich mit der Umdichtung von Schlagertexten,
dem Schreiben von Sinnsprüchen, Auszählreimen, Trinksprüchen, politischen Gedichten, Gebrauchslyrik oder Nachdichtungen und Nachempfindungen der Minnelyrik vom Schreiben von Romanen ab. Die Schundlyrik versammelt eine bisher unveröffentlichte Auswahl daraus.


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Schundheft Nr. 22 | Juli 2018
unartproduktion | www.unartproduktion.at
Telefon +43 (0)5572-23019
office@unartproduktion.at
ISBN 978-3-902989-27-7
©unartproduktion
Gerhard Ruiss (Lyrik)
Sylvia Dhargyal (Gestaltung)
Format: 10,5 x 14,8 / 54 S / sw / illustriert / geheftet