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SAMMLERHEFTE 2018 (5 Schundhefte) - Die Geschichten des Baron von Zanze

SchundSammler 2018

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5 SAMMLER SCHUNDHEFTE 2018 im Paket:

Die Schundhefte

Mit den Schundheften belebt unartproduktion unter dem Label #edition zanzenberg eine alte Form der billigen & niederschwelligen Lektüre und setzt sie für neu entstehende literarische Texte ein. Ehrenschutz: Baron von Zanzenberg*. Herausgeber: Ulrich Gabriel. Die neuen „Groschenhefte“ werden von wechselnden AutorInnen verfasst und illustriert, u.a. von Kurt Bracharz, Joe Gmeiner, Christian Futscher, Ulrich Gabriel, Petra Nachbaur, Ralph Saml, Margit Heumann, Stefan Bösch, Georg Schelling, Günter Köllemann, Lucia Mennel, Harald Gfader.

Trash , Pulp , Schund

Den Begriff prägte das Gesetz zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften der Weimarer Republik von 1926. Heute werden umgangssprachlich meist Comics oder Romanheftchen, die dem Bereich der Trivialliteratur zugerechnet werden, als „Schund“ bezeichnet. Vergleichbare Produkte im Film- und Musiksektor, die „im deutschen Trash genannt“ werden, heißen englisch Pulp. Pulp Fiction heißt somit Schundliteratur. Bei den satirischen Geschichten des Barons von Zanzenberg bezieht sich „Schund“ auf die Auftreffbedingungen einer Rheintalgesellschaft hinter dem Bodensee, vor dem Arlberg neben der Schweiz, in die der Baron unentrinnbar hineingeboren wurde.

Baron von Zanzenberg

Die Identität des Barons ist ungeklärt. Bisher gilt als sicher, dass die Zeugung des Barons an einem Freitagabend im Mai nach einem Seelenrosenkranz der Sebastiansbruderschaft Oberdorf am Zanzenberg erfolgte. Verbreitet wird auch, dass der Baron sich über längere Zeiträume hinweg in den USA (Texas) in Zanzenberg-Storyville aufgehalten haben soll. Derzeit befasst sich der österr. Filmemacher Robert Polak mit der Person des Barons („Auf den Spuren des Barons von Zanzenberg“). Seit 2002 gilt Ulrich Gabriel als „Schreiber des Barons“, was wohl wahr ist. Ende des Jahres 2004 tauchten 6 Leintücher, 1 Kopfkissen und des Barons rotes Zeremonienbuch auf.

Grafische Gestaltung: Sylvia Dhargyal
Pro Heft: 15 – 20 Kurzgeschichten
Illustration: Mauszeichnungen und mehr.
14,8 x 10,5 cm